Nicole Wassmer - Achtsamkeit & MBSR

Shownotes

In dieser Folge der Wurzelgespräche sitze ich mit Nicole Wassmer unter den Apfelbäumen auf dem Hof Wurzelwege und spreche mit ihr über Achtsamkeit – über das tägliche Üben, einen lauten Geist und die Frage, wie wir mitten im Leben immer wieder bei uns ankommen können.

Nicole bringt ihre langjährige Erfahrung aus dem Gesundheitswesen und dem Klinikbereich ebenso mit wie ihre Arbeit mit MBSR und Achtsamkeit. Besonders persönlich wird unser Gespräch dort, wo sie von ihrem eigenen Umgang mit einem sehr aktiven Geist erzählt und davon, wie sich Achtsamkeit ganz konkret in ihrem Alltag zeigt.

Wurzelthemen dieser Folge:

🌿 Achtsamkeit mitten im Leben Warum Achtsamkeit weniger ein Zustand als vielmehr eine tägliche Praxis ist.

🧘 MBSR – Stressbewältigung durch Achtsamkeit Was hinter MBSR steckt und wie die achtsamkeitsbasierte Stressbewältigung im Alltag Raum finden kann.

💭 Ein lauter Geist Nicole erzählt persönlich davon, wie sie mit vielen Gedanken umgeht und Achtsamkeit immer wieder übt.

🧠 Das Nervensystem im Alltag Wie bewusste Wahrnehmung dabei helfen kann, die eigenen Reaktionen und Bedürfnisse besser zu erkennen.

👀 Wahrnehmen statt sofort bewerten Über den kleinen, aber wichtigen Moment zwischen dem, was geschieht, und unserer Reaktion darauf.

🌱 Zweifel & Nervosität Wie auch diese Erfahrungen Teil unseres Erlebens sind und was sich verändern kann, wenn wir ihnen bewusst begegnen.

🏥 Achtsamkeit im Gesundheitswesen Nicoles Erfahrungen aus dem Klinikbereich und ihre Wege, wie Achtsamkeit im Umfeld von Gesundheit und Begleitung wirken kann.

🤝 Begleiten & da sein Was es bedeutet, Menschen nicht einfach Lösungen zu geben, sondern ihnen Raum für ihre eigene Wahrnehmung zu lassen.

👩‍🦳👩‍🦱 Achtsamkeit über Generationen hinweg Warum Achtsamkeit keine Frage des Alters ist und jede Generation ihren eigenen Zugang dazu finden kann.

🍎 Achtsamkeit im Alltag Nicht erst auf dem Meditationskissen, sondern mitten im Leben – beim Arbeiten, Begegnen, Warten, Zuhören und Wahrnehmen.

🌱 Annehmen, was da ist Auch die Angst vor dem Tod gehört zum Leben. Nicole erzählt, wie Achtsamkeit im Klinikalltag helfen kann, dieser Angst mit mehr Bewusstheit und Annahme zu begegnen.

Ein Gespräch, das keine fertige Anleitung für ein achtsames Leben geben möchte. Sondern einen persönlichen Einblick darin, wie Achtsamkeit aussehen kann, wenn der Geist laut ist, der Alltag voll und das Leben eben nicht stillsteht.

Mehr über Nicole: LinkdIn: Linkbeschreibung 🌍 Website: (http://www.mbsr-nicolewassmer.ch/))

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Theme Song Intro & Outro: Sweet Lime - Domesticfuel 🌍 https://domesticfuel.ch Herzlichen Dank für den Wurzelsound!

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Transkript anzeigen

00:00:05: Hoi und herzlich willkommen zum Wurzelgespräche Podcast.

00:00:09: Dein Podcast, wo mir mit spannenden Menschen den Blick zu ihren Wurzeln richtet – ein Podcast, das verbindet, inspiriert und nachdenkt.

00:00:21: Mein Name ist Jacqueline Checkie Baumann und ich freue mich vielfältige Lebenswege, tiefen Einblick und prägende Erfahrungen mit dir zu

00:00:31: teilen!

00:00:40: Heute darf ich unter den Öpfelbäumen einen sehr spannenden Besuch empfangen.

00:00:45: Vor mir sitzt Nicole Vassmann und wir tauchen heute ganz tief in Themen Achtesamkeit, MBSR und einfach alles rund um das Einen ein.

00:01:00: Danke vielmals für die Einladung.

00:01:04: Ich habe mich über diese Einladungen gefreut und auf der anderen Seite Ja, es waren aber auch so ein bisschen Zweifel hier.

00:01:12: Kann ich das?

00:01:13: Würde ich das!

00:01:14: Aber jetzt bin ich da und freue mich mit ihr über die Themen ja auf die Themen einzutauchen.

00:01:20: Es ist sehr schön, dass du da gerade anschneidst, weil ich glaube, es geht ... Also ich glaube, noch nie jemanden hat gesagt, dass es für mich völlig in der Komfortzone ist, was wir heute machen.

00:01:32: Und ich bin so froh, dass trotzdem Menschen immer wieder Ja sagen und nicht sagen, nein, ich würde das nicht.

00:01:37: Sondern auch mal etwas machen, was einem im ersten Moment wenig Angst ist, vielleicht falsch gesagt, aber ein komisches Gefühl macht, weil man da jetzt nicht alltäglich ... quasi mit dem Mikrofon, ja da vor dem Gesicht redet oder etwas erzählt.

00:01:55: Du hast jetzt so schön gesagt, dass du zweifelst ob das gut ist.

00:02:04: Ich glaube, zu weifeln ist so ein grosses Thema wo man manchmal unterschätzt wer das alles hat.

00:02:10: sich zweifelt weil wenn ich noch kurz einfüge wie wir uns kennengelernt haben Ein Tagesskurs bei dir machen vor ein paar Monaten.

00:02:23: Ich weiss noch, ich bin da auch gekommen und denke ja mal schauen, wer hierher kommt.

00:02:28: Man weiss ja nie, was so einen Kurs mit sich bringt.

00:02:31: Ich bin rausgekommen und du bist dann gekommen!

00:02:35: Und habe ich gedacht, wenn jetzt diese Dozentin von dem Kurs ist, dann kommt das heute gut.

00:02:40: Einfach so ein bisschen mit deiner Energie und uns auftreten und einen Lebensfreude.

00:02:46: Man merkt irgendwie, da geht etwas.

00:02:52: Wenn ich dich dort wahrgenommen hätte, dann hätte ich nie gedacht, dass du mir sagst, du zweifelst daran, ob du mit mir kannst oder willst ein Podcast aufnehmen.

00:03:02: Ist manchmal noch spannend, oder?

00:03:03: Die Aussenwahrnehmung, die man hat, wenn man jetzt jemand anderes sieht und denkt mir geht es nur immer so.

00:03:08: Ich zweifle so viel an mich aber eigentlich ist das etwas, was einem irgendwie immer begleitet oder vielleicht gewisse Menschen oder wie ich mich mit dem Zweifel

00:03:17: studiere.

00:03:18: Ich glaube, dass Zweifel eines der ganz grossen Hindernisse in unserem Leben ist.

00:03:24: Dass die Zweifels uns viele Dinge nicht machen lassen.

00:03:27: Angst vor Versagen oder Zweifeln.

00:03:30: Ich könnte sagen ... Ja, Angst ist vielleicht auch ein bisschen Angst.

00:03:35: Ich kann was Falsches sagen und ich könnte nachher unzufrieden sein.

00:03:39: Vielleicht sage ich irgendetwas, das ich Leuten mit vielleicht auch kompromittiere?

00:03:44: Es sind eben so Ängste!

00:03:47: Zwiebel ist, glaube ich, eines der grossen Hindernisse, Sachen nicht zu machen.

00:03:53: Oder ... Ja?

00:03:56: Wo einem dahinter einfach Sachen zu machen und den Mord aufzubringen, irgendwie mal etwas Neues zu machen!

00:04:02: Und ja, ich bin auch immer wieder von Zwieel behindere mich auch manchmal was zu machen.

00:04:09: aber eben da kommt jetzt die Achtsamkeit ein bisschen ins Spiel.

00:04:12: Ich nehme es dann einfach wahr und kann dann bewusst anschauen, was hindert mich eigentlich daran.

00:04:20: Und ich glaube sich so zeigen ist einfach etwas zu zeigen und nicht an einem Tageskurs, wo es nachher wieder vorbei ist sondern das ist ja etwas, das ist jetzt einfach da, das können Leute hören, kann man immer wieder abrufen.

00:04:33: Ja hoffentlich sagen wir jetzt nichts.

00:04:35: Blödes sind so die Zwiebeln.

00:04:39: Dann

00:04:39: könnten die anderen bewerten oder vielleicht denken darüber?

00:04:44: Ich bin immer so, mit Worten.

00:04:46: Mir hilft es wenn ich es dann auseinander nehme und ich habe irgendwann

00:04:49: mal

00:04:49: gelesen zweifeln heisst in zwei Fällen also dass man dann wie nicht mehr ganz ist sondern so gespalten eigentlich und das ist weil du jetzt gesagt hast war nicht das bei mir ein Bild?

00:05:00: ich bin ein grosser Zweifler.

00:05:03: also wirklich erst gefühle ich Zweifel sehr oft vor allem an mir selber.

00:05:08: Das ist ein Bild, das ich immer wieder sehe.

00:05:12: Ich nehme die zwei Teile und versuche es wieder zusammenzufügen.

00:05:16: Also den Moment vielleicht wahrzunehmen wie du jetzt auch gesagt hattest.

00:05:20: Warnen sowieso etwas, was sehr hilfreicher sein kann oder im Alltag einen Stopp zu sagen.

00:05:25: Und wo wir uns überhaupt gerade herkommen.

00:05:30: Da kommen wir noch ganz tief rein in diese Themen.

00:05:34: Zuerst wollen wir jetzt mit der Wurzelfrage anfangen, damit wir dich besser kennenlernen können.

00:05:40: Da würde ich dich fragen, wo deine Wurzeln sind oder wo du im Leben tiefe Wurze spürst?

00:05:48: Ich habe mich natürlich mit dieser Frage auseinandergesetzt und bei mir ist es wirklich so, dass meine Wurzen mittlerweile ganz tief in mir verankert sind.

00:06:00: Einwurzelig ist sicher mein Körper.

00:06:03: Mein Körper, Gott sei Dank, ich bin immer wieder sehr dankbar dafür.

00:06:07: Auf den habe ich mich bisher in meinem Leben immer sehr stark verloren können.

00:06:14: Ich habe verschiedene körperliche Erfahrungen auch gemacht, viele verschiedene Sportarten.

00:06:21: Also ich glaube, mein Körper schöpft aus sehr vielen verschiedenen körperlichen Erfahrungen.

00:06:27: eben aber Meditationen, Yoga ... Ich liebe Adrenalin.

00:06:31: Also, ähm ... ja ... ich sage das immer noch Europa-Paga oder Bungie-Champo der Falle.

00:06:38: Ich glaube, mein Körper hat von daher schon viel Erfahrung gemacht und im Laufe bin ich sehr früh mit Yoga in Kontakt gekommen, mit Meditationen, also einfach die Stärkung von Körper und Geist sind so meine Wurzeln.

00:06:57: Die Mitte, in die Mitte gekommen.

00:06:59: Wenn ich so meinen Wertegang angucke ... Ich weiß nicht, ob das jetzt vielleicht genau ... Also einfach bei Physiotherapeutin, also einen medizinischen Beruf, da ist Medi drin.

00:07:11: Dann bin ich Meditation oder MBSR-Instruktorin, der viel mit Meditations durchhält.

00:07:17: Also auch in der Medi ist auch wieder Medi.

00:07:21: Ich habe Wirtschaftsmedien.

00:07:22: Die Aktion studiert auch wieder das Wort Mädchen.

00:07:26: Irgendwann ist mir mal bewusst geworden, die sind gar nicht so bewusste Entscheidungen in diesem Sinn gewesen aber dass es alles immer mit Balance und Mitte zu tun hat.

00:07:35: Interessant!

00:07:36: Da hat

00:07:37: sich durchgezogen.

00:07:38: eigentlich wenn wir es auch in den Wortbedeutigen... Obwohl es zum Teil auch sehr konträr ist, gerade im medizinischen oder wissenschaftlichen Teil und das andere ist es etwas ungreifbarer.

00:07:53: Aber spannend!

00:07:53: Und da wurde der erste Mittenzeit eigentlich erst bewusst?

00:07:57: Ja,

00:07:57: weil irgendwann immer wieder dieses Wort Medi begegnet.

00:08:01: Dann habe ich gemerkt, okay, es hat alles irgendwie mit Medi zu tun.

00:08:08: Darauf kann ich mich verlassen, und das sind meine Wurzeln.

00:08:12: Das hat schon bei mir recht früh angefangen.

00:08:14: Ich habe schon recht früh so ein sehr offenes Weltbild gehabt.

00:08:24: Obwohl ich meine Familie lieb und alles aber nicht dort war oder in dem Ort, wo ich aufgewachsen bin, sondern ich habe auch schon recht früher gemerkt, dass ich mich an ganz verschiedenen dass ich dort wohlfühle und bin nicht abhängig von einem Ort.

00:08:41: Es gibt sich auch Orte, in denen ich mich nicht so wohl fühle.

00:08:44: Aber ich gehe mich ganz schnell dort wohl fühlen, wo ich jetzt gerade bin.

00:08:49: Das ist eine ganz schöne ... Ich bin immer sehr dankbar über diese

00:08:52: Ehekeit

00:08:53: und gute Qualität genau.

00:08:56: Hättet ihr dazu geführt, dass du relativ schnell dort weg bist?

00:08:59: Wo deine Ursprungswurzeln familiär waren oder ...

00:09:04: Es hat sich einfach so prüflig irgendwie, also teilweise prüfflich.

00:09:09: Teilweise die Liebe hat es ergeben, dass ich dann dort weggegangen bin genau.

00:09:15: Und dann hätt dich den prüflichen Weg sehr schon ... Du hast gesagt Wirtschaftsmitglied?

00:09:22: Das habe ich während meiner Ausbildung als Physiotherapeutin in der Schweiz als Leitung angefangen an einem grossen, sehr grossen Spital Und innerhalb dieser Leitungsfunktion habe ich nebenher noch Mediation studiert.

00:09:39: Spannend!

00:09:40: Und also Wirtschaftsmediazion einfach auf, also proflach in Kontext oder auf sein System ... Auf sein

00:09:46: System?

00:09:47: Genau.

00:09:49: Kann das aber nie so wirklich angewendet?

00:09:52: Das ist einfach cool, weil ich habe dieses Team übernommen und es war ein riesiges Konflikt.

00:09:57: Also schon in diesem Team waren wir am Anfang, weil sie wollen, dass sich hier neutral gegangen hat, erst mal gar nicht so mitteilt.

00:10:05: Aber ich merkte das gleich am ersten Tag.

00:10:09: Es ist ein grosser Konflikten herum.

00:10:14: Ich wusste gar nicht, wie ich damit ... umgehen soll und mich das einfach gereizt hat.

00:10:20: Ganz schnell so ein Konfliktmanagement, ich wollte es gut regeln.

00:10:24: Und bei den so eigentlich relativ schnell dann zu dem Studium noch nebenhergekommen ist.

00:10:32: Ist auch cool dass du vom Prüf als Physiotherapeutin heisst wollen eher etwas in die Leitung gehen, weil sie schon weg von der Patient und so bin ich jetzt da zwischen den Zielen gehören.

00:10:47: Bist du ja auch nach wie vor sehr gern am Mensch?

00:10:50: Oder bist du kürz, oder bist du auch eine Patientin daran?

00:10:56: Wie hattest du diesen Schritt?

00:10:57: Hast du beide etwas gesucht?

00:11:01: Ich war damals mit meinem damaligen Freund, der Schweizer war.

00:11:05: Wir fanden uns zusammen, aber würde gerne an einen Ort gehen, wo wir beide nicht kennen.

00:11:09: Er war aus Bern und wäre für mich auch noch eine interessante Stadt gewesen.

00:11:14: Dann haben wir uns für Zürich entschieden.

00:11:16: Und dann habe ich mich einfach mal blind beworben.

00:11:18: Und unter anderem ist die Leitungsfunktion einfach ausgeschrieben.

00:11:22: Ich fand, ich bewerb mich jetzt einmal.

00:11:24: Es ging gerade in den Fluss.

00:11:27: Ich dachte, ich kriege da eh nie ... Ich hatte gar keine Erfahrung.

00:11:31: Vielleicht hat er drei Jahre Fissure-Erfahrung gehabt, aber es kam dann einfach so ins Laufen.

00:11:39: Ich habe den Job gekriegt und ich habe das total gern gemacht.

00:11:42: Fünferhalb Jahre lang haben wir schon gemerkt, dass wir am Patient schaffen, dass man das schon ein bisschen fehlt.

00:11:52: Und ich habe dann gekündigt, dass ich das erste Jahr reise.

00:11:55: Das ist eine andere Leidenschaft von mir und auch ein Riesen-Erfahrungspaket, in dem ich aufbauen kann und den Kontakt mit vielen verschiedenen Kulturen immer wieder längere Zeit reisen kann.

00:12:10: Auf der Reise, gerade so auf meiner Rückkehr, hat es uninspitaliert, mich wieder angefragt.

00:12:15: Ich habe gehört, ich komme zurück und habe gefragt, ob ich vielleicht Lust hätte, auf eine Rettung zu machen.

00:12:20: Ich habe das Unispital gesagt, aber ich glaube, es darf man schon.

00:12:24: Genau.

00:12:25: Ja und ich war dann über zwanzig Jahre an dem Unispidal in verschiedenen Funktionen und verschiedensten Abteilungen.

00:12:35: Und ja, hat sehr geschätzt viel Freiheit gehabt und habe auch wieder sehr nahe an Patienten geschaffen und merkte, dass ist wirklich mein Herzblut.

00:12:50: Und dann hat sich auch wieder das Ergebnis gesagt, du bist zurückgekommen.

00:12:54: Sie haben dich angefragt, immer wieder ein Vertrauen oder den Fluss des Lebens zuzulassen.

00:13:02: Manchmal auch, wenn man so viel aus dem Kopf das Gefühl hatte, ich könnte es noch müssen und irgendwie flieht sie ja doch wieder zurück

00:13:11: zum richtigen

00:13:11: Moment.

00:13:12: Einfach das Vertrauen haben, das habe ich schon recht früh gehabt als Kunde ... wie es kommt, was ich ändern kann oder möchte, versuche ich das zu verändern.

00:13:26: Ich habe einen ganz tiefen Vertrauen, dass es schon gut kommt.

00:13:31: Auch wenn es manchmal schwierig ist, dann sehe ich trotzdem immer noch etwas Gutes, weil es mich einfach auf irgendeine Art und Weise auch wieder weiterbringt.

00:13:44: Du hast gesagt, in der Kindheit war es schon immer so, dass du gemerkt hast.

00:13:48: Einerseits kannst du überall einen Ort finden wo du dich wohl fühlst oder du kannst schnell Wurzeln vielleicht auch schlagen oder die Wurzel mitnehmen und gleichzeitig auch die Balance, die Mitte, die Achtsamkeit eigentlich schon ein bisschen geschlaumert.

00:14:03: wenn ist dann ein Moment kommen?

00:14:05: Mit Yoga und allem was diese Achtsammkeit oder das Thema noch mehr Raum eignet hat in deinem Leben.

00:14:13: Das war auch damals am Unispital, da hatte es ein Schmerzprogramm.

00:14:19: Ein Programm mit chronischen oder meist austherapierten Schmerzen.

00:14:26: Und da hatte es eine Achtsamkeitsinstruktorin, also sie hat sich einfach Achtsammkeits-Instrukturin nennen.

00:14:33: Mit ihr habe ich es irgendwie recht gut gehabt.

00:14:35: und das Thema ... Ich kann es schon kennen, dass ein bisschen von der Meditation, aber MBSR ist mir vorher noch nie begegnet, noch ist mir das begegnete und dann habe ich irgendwer ohne genau zu wissen was es jetzt in den Tiefel bedeutet, habe mich wie gefunden.

00:14:48: die nächste Ausbildung gemacht, ist MPSR.

00:14:52: Dann habe ich meine Zeijährige gehabt und dort habe ich vier Wochen zusätzlichen Urlaub bekommen.

00:14:57: Ich habe gemerkt, mindestens eine Woche davor möchte ich für mich nehmen und dann denke ich an eine Joga-Woche.

00:15:05: Dann bin ich aber auf MBSR in Griechenland gestoßen.

00:15:09: Auf Kreta.

00:15:11: Das ist genau das.

00:15:12: Da schnuppe ich jetzt mal rein ... Ja, hat mich das von Anfang an so angesprochen.

00:15:18: Ich bin dann eben auf Kreta, wo ich einen Intensivkurs mache die Ausbildung als MBSR-Instruktorin zu machen.

00:15:31: MBSr, nehmt uns mit!

00:15:33: Was bedeutet

00:15:35: das?

00:15:35: MBS r steht für Mindfulness Based Stress Reduction und ist im Prinzip eine Achtsamkeitspraxis, es ist Achtsamttraining wo man lernt einfach der Umgang mit den Herausforderungen, die uns einfach im Leben Begegner und die wir nicht kontrollieren können, einen besseren Umgang damit zu finden.

00:15:58: Also eigentlich ist es Stress-Reduktionstraining.

00:16:03: Also so aktuell wie nie glaube ich, weil so wenig wahrnehmt, ist Stress gerade in unserer Zeit, wo man lebt eines der grössten, wenn nicht das grösste Themen oder also die verschiedensten Arten von Stress.

00:16:17: Und wie du gesagt hast, es ist ja jetzt nicht so dass das nur im Kontext Einfach eine Krankheit, ein Thema zu werden.

00:16:26: Es ist in unserem täglichen Leben einfach ein Thema ... wo alle im einen oder anderen ausgesetzt sind und uns aussetzen.

00:16:35: Auch alle Generationen wie ich es wahrnehme oder vom Kind bis ins hoche Alter auf die verschiedensten Arten.

00:16:42: Also etwas ganz universelles eigentlich?

00:16:46: Wie war das für dich, was du diese Ausbildung gemacht hast?

00:16:50: in dieser Tiefe, weil ich weiss... Ausbildungen, man hätte ja so Weiterbildungen gerade jetzt auch vielleicht so sonst im bräuflichen Kontext.

00:16:58: Könnt ihr es sehr im Kopf stattfinden oder auch so ein bisschen eben wissen aufgebaut sein?

00:17:04: Aber gerade so Themen rund um Achtsamkeit oder Mentalig-Sundheit oder also Yoga-Themen gehen dann für einem selber meistens sehr tief wenn man da eintaucht.

00:17:19: Ja, Achtsamkeit ist schon etwas ... Es ist ein Training.

00:17:26: Es langt nicht ein Buch gelesen zu haben so tief wie man vielleicht auch in das Buch eintaucht und noch einmal ist man achtsam.

00:17:34: Eigentlich ist es eine permanente sozusagen Wahrnehmungsschulung.

00:17:43: Und in der Wahrnehnung ist es selbst ... Wie soll ich das sagen?

00:17:57: Es ist ein Training, eine Verbesserung der Wahrnehmung und eine Persönlichkeitsentwicklung in diesem Moment auch.

00:18:15: In dem man einfach in die Stille eintaucht und einfach wahrnimmt was jetzt im Moment gerade ist.

00:18:23: Und ja es hier immer wieder sich ins Hier und Jetzt zu versetzen und schauen, was gerade in diesem Moment ist.

00:18:36: Ich spüre mein Herzschlag schneller, weil ich gerade ein bisschen den Faden verloren habe.

00:18:42: Meine Hände werden etwas fürchtert.

00:18:45: Das würde ich wahrscheinlich nicht so bewusst wahrnehmen, wenn ich jetzt nicht in die achtsam Praxis oder Tee eitaucht werde.

00:18:56: Da werden irgendwo im Hintergrund ... Man ist irgendwo anders und nimmt sich gar nicht selber dann in diesem Moment so wahr.

00:19:04: Und wenn du es jetzt so erzählst, wo man noch zugeht, dann kommt man vielleicht irgendwie im Kopf denken, ja also jetzt ein bisschen wahrnehmen, wo ich gerade bin und mein Herzschlag spüren oder wie es mir gerade geht, das ist keine grosse Sache.

00:19:19: aber ich glaube, das sind die grössten Sachen, wenn wir uns mal im Alltag beobachten.

00:19:25: Wie viele Mal, dass man wirklich dort ist, wo man gerade ist und präsent ist.

00:19:30: Also ich habe das auch mal ein paar Tage probiert, es sogar mit aufschreiben zu dokumentieren.

00:19:37: Wo bin ich gerade?

00:19:38: Wenn sind die Momente, in denen ich vielleicht bei mir verbunden bin?

00:19:42: Obwohl ich mich ja sehr mit so Themen immer befasse, ist das sehr wenig wirklich der Fall.

00:19:46: oder wie oft am Tag fällt dir das mittlerweile auf, dass du vielleicht nicht gerade da bist?

00:19:56: Das fällt ja nicht so auf, wenn man nicht gerade da ist.

00:19:58: Man fährt einen bemeistens auf, weil man hier ist und wenn man mal zu den Zahlen glaubt dann sind wir froh für neunzig Prozent von unserem Alltag immer noch unbewusste Modus unterwegs.

00:20:10: Und du lassest vielleicht nur fünf, achtzig oder siebziger Kreisen zahlen gehen aber es ist eine orbitante hoche Zahl, die mir einfach im unbewusstem Modus unterweg sind Und eben unter dem Autopilot-Modus, wo auch mittlerweile so ein bisschen ein gängiges Wort ist.

00:20:31: Das heißt wir sind in einem automatischen Modus unterwegs und kriegen eigentlich gar nicht wirklich mit was läuft.

00:20:40: Wir tun unsere ganzen alltagshandligen Laufen automatisch ab.

00:20:45: Ich muss mir nicht überlegen, wie ich Zähnputz oder meine Hände weiss oder wie ich aufs WC gehe und die Kaffeemaschinen anschalte.

00:20:52: Es sind alles Automatismen in der Laufe.

00:20:54: Und so sind wir eigentlich den grössten Teil von unserem Leben unterwegs.

00:20:59: Im Prinzip ist das gar nicht so schlimm aber ... Was eben passiert, wenn wir in diesem automatischen Modus sind ist, dass wir dann nebenher auch denken können.

00:21:10: Und unsere Gedanken gehen häufig dort an was eben im Moment gerade schwierig ist, wo es laut ist und wo es traurig ist.

00:21:19: So einfach so die schweren Themen kommen dann und genau bei mir aus dem automatische Modus das Schaffen

00:21:31: auszutreten.

00:21:32: Dann sind wir bewusst in dem Moment und können das ein bisschen stören.

00:21:38: Das ist noch interessant, weiss man mit welches das zusammenhängt, dass man dann eh in diesen Feldern abdriftet, die nicht so eine hoche Schwingung haben, wo einem eher nach unten zieht?

00:21:53: Es könnte auch sein, dass es im Unterbewusstsein irgendwie in Freude geht oder alles denkt, was man schon schön erlebt hat... Kann man da irgendwie zuordnen oder gibt es einen wissenschaftlichen Bereich, den er erforscht hat?

00:22:09: Man sagt, dass das evolutionär bedingt ist.

00:22:12: Oder aus dem Sicherheitsdenkhausen der so frühen Menschen, die als Jäger und Sammler unterwegs sind und immer keine Gefahr auftreten können, sei es durch ein anderes Volk oder durch wildes Tier ... eher auf der Negativ bei ist.

00:22:32: und eher immer Gefahr irgendwo weiter.

00:22:35: Und man sagt, dass das immer noch so ein bisschen evolutionär bedingt ist, dass unsere Gedanken dann einfach eher dörtig sind.

00:22:42: Außer so früh verliebt ist etwas oder?

00:22:46: Vielleicht gibt es noch ein paar andere Gefühle ... Ich weiß nicht, Vorfreude auf irgendein Reis oder irgendetwas.

00:22:53: Dann ist es mal zwischendurch auch impositiver.

00:22:55: aber häufig können wir enden.

00:22:57: die Themen an denen ich gerade es nahe habe, die mich beschäftigen.

00:23:01: die eher schwer sind.

00:23:03: Und durch eine Achtsamkeit oder MBSR-Praxis kann man da schulen, dass man nicht mehr in den negativen Feldern geht?

00:23:12: Oder was passiert hier?

00:23:15: Wahrscheinlich kann man nicht verhindern, dass es in den negative Felder geht, aber ich realisiere es.

00:23:21: In dem Moment, an dem ich die Bewusstheit habe und das wahrnehme, was gerade abläuft, dann kann ich es auch wieder stören.

00:23:30: Jetzt kann man sagen, okay.

00:23:34: Ich bin auch von diesem Betroffenen wahnsinnig unruhige Geist.

00:23:40: Ich habe wahnsinnige viele Ideen und bei mir kommen auch wahnsinnigen viele Gedanken.

00:23:44: Ich stelle mich immer in dem ich einfach stopp sage und einfach mal Stopbleib bleibt, vielleicht meine Hand aufs Herz legt oder in irgendeine Berührung geht.

00:23:52: Einfach mich aus dem Ausnehmen ... Manchmal sage ich auch, okay jetzt ist es gerade wieder ziemlich wild und sage nur Hallo Gedanken.

00:24:00: Tschüss Gedanken.

00:24:02: Ich tue mich auch manchmal auch selbst ein bisschen überlistend um aus dem rauszukommen.

00:24:09: Das ist schön dass du das sagst weil ich glaube man hat oftmals Bilder oder auch wir sind immer wieder bei den Wahrnehmungen von einem Mensch was sich fest mit ihm befasst.

00:24:17: Man hat das Gefühl Nicole die seit Jahren tut sie sich mit der Achtsankheit Sie ist jeden Tag voll achtsam und hat dann nicht.

00:24:28: Und da finde ich immer so wichtig, um den Aussagen zu sagen, es ist ein Stück weit auch.

00:24:32: Du hast jetzt einen kreativen Geist, du bist sehr ein schöpferischer Mensch wahrscheinlich auch, wo die Ideen kommen können und du immer wieder schlagen kannst, was kommt gerade zu mir?

00:24:43: Und dann gehört auch etwas dazu, aber den Umgang damit.

00:24:46: Da ist es so etwas da was ausmacht oder immer wieder ausfiltert und das ist schon schön zum Wissen dass du auch ein Mensch bist wie alle anderen und vielleicht genau gleich viel.

00:24:57: Das Thema jeden Tag ist wahrscheinlich noch mehr weil du befassst dich ja also sehr damit und meistens befasst man sich ja mit Themen die sowieso irgendetwas mit einem sehr zu tun haben.

00:25:06: Also dann kenne ich aus

00:25:07: meiner Erfahrung.

00:25:09: Aber da finde ich immer menschlich schön quasi als die Figur, die es schon kann vorne daraus steht.

00:25:18: Sondern als ein Mensch, der jeden Tag vielleicht auch einmal mit dem herausgefordert wird und immer wieder die eigenen Techniken, die gelernt haben, auch den erfahren wollen?

00:25:28: Genau!

00:25:30: Echtsamkeit und Praxis?

00:25:33: Oder ist das jeden Tag etwas anders, was du aus deiner Werkzeugkiste rausziehst an Techniken, die du dann auch wohnst.

00:25:43: Das hat es mit beidem ... Also, was ich jeden Tag mache, ist ein Bodyscanner.

00:25:48: Ich gehe jeden Tag, wie gesagt, mein Körper ist so mein Werkzeug in dem ich mich wohlfühle oder ressourze schöpfe oder einfach aus der Verbindung.

00:26:00: so gut wie jeden Tag.

00:26:03: Sitzen und meditieren, das mache ich auch manchmal intensiver, manchmal weniger intensiv.

00:26:13: Es gibt eine Phase, da mache ich jeden Morgen Yoga, dann bewege ich mich aber auch mal wieder die Woche weniger oder nicht so, wie ich es gerne habe in der Stille, sondern mache noch nebenher, wenn ich mich dehne und schaue.

00:26:29: Aber was ich im Alltag wirklich sehr oft mache, ist einfach Storbleiben, Sitze bleiben.

00:26:37: Einfach gerade in dem Moment, wo ich jetzt bin und wohne.

00:26:40: Was ist jetzt gerade in diesem Moment?

00:26:44: Und da braucht ja fast den meisten Disziplin.

00:26:48: Habe ich das Gefühl, sich hier rauszunehmen in diesen Situationen, die vielleicht auch sehr viel Schnelligkeit hier ist oder so?

00:26:57: im Geschäft stressige Situation oder prüflicher Kontext, Prüfungssituationen.

00:27:04: Irgendwo, wo das Nervensystem schon sehr gefordert ist und dann sagen wir stoppen, anstatt dass es noch schneller wird, werden wir kurz langsamer und achtsamer.

00:27:15: Merkst du, dass das mittlerweile einfacher ist?

00:27:18: Wenn du deinem Nervenystem sagst, jetzt stopp, jetzt machen wir eine Pause in einer stressigen Situation Ist das mittlerweile schon etwas trainiert und du merkst den Unterschied?

00:27:28: Ich merke wirklich einen tödlichen Unterschied, weil ich bin jemanden auch, der eher ein bisschen treibt.

00:27:35: Und ich glaube mir kennen das alle.

00:27:38: Man hat noch Seil vor und jenes vor ... Eben dieses Stoppsagen und dann auch wirklich stoppen.

00:27:45: Da kommt schon im ersten Moment vielleicht, ich mache noch das und erst mache ich noch soell.

00:27:50: Aber mittlerweile ist es wirklich so Wenn ich Stoppsage, dann bleibe ich genau dort halte ich an was ich jetzt gerade mache egal ob das irgendeine Arbeit ist am Computer oder am Kochen bei mir einen Moment raus, nämlich nicht mehr wirklich den Moment raus.

00:28:05: Schau einfach, was gerade in meinem Körper läuft.

00:28:10: Welche Gedanken sind jetzt gerade präsent?

00:28:13: Und mit dem, was ich sehr viel arbeite, ist es mit meinem Atem.

00:28:18: Der hat man ja auch immer dabei.

00:28:20: Es ist so etwas, das eigentlich ein Instrument ist, das so klar wäre, dass man damit gut arbeiten kann.

00:28:26: und trotzdem merke ich es bei mir auch.

00:28:28: Ich sitze mich an so viel mit dem Atem auseinander und leite sehr viele Atemsachen an.

00:28:35: Immer wieder merke ich, du bist gar nicht am Atmen.

00:28:38: Der Atem stückt oder man atmet nicht tief und nicht im Bauch.

00:28:42: Eigentlich schon auch krass, dass man da irgendwie so ... Nicht gelernt oder nicht tief hankert hat den

00:28:51: Atem

00:28:52: in seiner vollen Fülle zu nutzen?

00:28:56: Wie gehst du mit dem Atem vor?

00:28:58: Oder was sind deine Lieblings-Tools für den Atmen?

00:29:03: Ja also... Der Atme ist wirklich das wichtigste Instrument für mich.

00:29:10: Ich finde auch immer, sagt meine Leute auch immer ... Wir werden gebrochen mit dem Ersten und wir sterben mit dem Letzten Atemzug.

00:29:17: Und wir atmen zwischen siebzehn bis zwanzigtausend Mal am Tag und sind uns so selten unseres Atems bewusst.

00:29:25: Wenn man nicht mehr atmet, sind wir gestorben.

00:29:30: Ich habe verschiedene Ansichten über den Atem.

00:29:33: Der eine ist der therapeutische Ansatzatmtherapie und das andere ist einfach der ganz normale Atem, an dem nichts falsch ist.

00:29:44: Es gibt keine Riftung oder falsch, sondern der Atem ist sehr individuell.

00:29:50: Und wir denken häufig so fest über das Atmen noch, gerade speziell wenn man im Yoga oder in der Meditation ... wie der Atem sein sollt, aber es geht darum den Atem einfach zu spüren.

00:30:06: Und das mache ich wirklich ganz häufig.

00:30:09: Früher habe ich mich immer verwirrt und habe etwas gefühlt, dass man es unbedingt dem Atem in diesem Buch spürt.

00:30:14: Aber ich habe ihn auch immer ganz anders gespürt und mittlerweile gehe ich ganz bewusst, wo ich jetzt meinen Atmen am deutlichsten und am lebendigsten spüre.

00:30:25: Aber klar versuche ich auch ... die Bruchatmung zu instruieren, weil man einfach weiss, dass die Bruchtatmungen der Physiologie her am gsündesten ist in Anführungszeichen.

00:30:36: Das ist auch ein guter Punkt, weil ich nehme das oft wahr oder gehöre es auch sehr viel des

00:30:42: Grad-Buchats

00:30:44: mit, wo man ja eben dann sehr bewusst immer anleitet bei sehr vielen Menschen vor allem Frauen zu Stress führt.

00:30:53: Wenn man dann eben, wie du gesagt hast, spürst in dem Moment vielleicht gar nicht im Bauch.

00:30:58: Spürst du nirgendwo anders?

00:30:59: Man blockiert sich sehr im Kopf damit um das Gefühl zu machen, ich mache wieder etwas falsch, weil ich spüre nicht mehr mein Bauch hat.

00:31:04: Genau.

00:31:06: Ist es auch etwas, was du mit der Zeit bei dir selbst und deinen Patienten beobachtet hast... Ich kann mir jetzt vorstellen, gerade auch beim Schmerzsetting drin ist es ja auch nochmal anders so etwas zu spüren oder den Körper reagiert ja auch anders wenn wir In einer Schmerze oder in einem Druck oder in einer Überlastung.

00:31:26: ist es in diesem Sinn?

00:31:28: Wenn wir jetzt natürlich auf der Schmerz kommen, gerade so mit chronischen Schmerzepatien oder überhaupt mit Schmerzipatien, dann ist natürlich eine Schmerzen ein sehr starkes Gefühl.

00:31:38: Und häufig ist diese Schmerzung so dominant ... dass es den Leuten zum Teil gar nicht gelingt, sich auf der Atem zu fokussieren.

00:31:47: oder sie meinen das.

00:31:48: Sie können jetzt aber nicht ... Aber der Atmen ist schon auch ein sehr hilfreiches Werkzeug in Bezug auf die Schmerz, weil schon allein Schmerzen erzeugt Spannung und Spannungen erzeugten noch mehr Schmerze.

00:32:01: Und wenn man es irgendwie mal schafft, eine Bitze dieser Kreislauf zu durchbrechen, dann hat man schon einmal einen ersten Schritt in eine gute ... Richtig hier.

00:32:14: Das

00:32:17: muss man ganz praktisch jetzt machen, wenn sich jemand immer noch nicht so recht vorstellt.

00:32:22: Es klingt alles ganz spannend.

00:32:24: aber wie nutzt man denn jetzt zum Beispiel?

00:32:27: Einerseits vielleicht so zwei Seiten in einem Therapiesetting die MBSA-Achksamkeitstechnik und wir eben für sich einfach so ein bisschen daheim oder wie nutzest du es mit den Patienten, wenn du es anleitest Und wie leerst du es vielleicht in die Kürse, damit die Menschen selber anrufen können und da weitergehen?

00:32:49: Bei den Patienten schaue ich mir erst mal das Atemmuster an.

00:32:53: Wie schnufen sie?

00:32:56: Versuche einfach mal entweder ihre Hände oder wenn es für sie angenehm ist meine Hände auf dem Buch zu legen, Kontaktatme zu machen.

00:33:05: Aber mach auch ... Es gibt immer verschiedene Angebote.

00:33:09: Ich fange meistens mal mit einem Atemverbindung, vielleicht tief einschnufen.

00:33:13: Das mache ich aber mit dem Kurs-Teilnehmer eigentlich genauso.

00:33:17: Durch einen tiefen Atmen kann man sich einfach einmal besser verbinden und dann finde ich wichtig immer wieder der Atme in seinen ganz eigenen und individuellen Rhythmus übergehen.

00:33:28: Einfach mal vornehmen wie schnuf ich denn eigentlich?

00:33:32: Und ich meine, das ist für viele schon eine totale Herausforderung.

00:33:35: Weil dann gehen sie in die Stille und dann merken Sie da oben wie es anfängt zu raden.

00:33:41: oder dann kommen die Gedanken erstens mal so was wird die von mir?

00:33:45: Kannst du zum Beispiel sein... Die meisten Leute sind nicht gewöhnt nach ihnen zu schauen.

00:33:51: wir sind immer auf Output-Schalte mehr hören, mehr sehen, mehr riechen, mehr schmecken aber dieses Mal wirklich nach innen gehen.

00:33:59: und das muss ich wenn ich mich

00:34:01: auf

00:34:01: der Atem fokussiert.

00:34:02: Da sind viele schon mal am Anfang ziemlich überfordert.

00:34:06: Leute, die in den Kurs kommen bei mir ist es ein bisschen anders, weil sie mit ganz klaren Intentionen kommen, wenn ich Stress reduziere und dann nehmen wir solche Sachen ja anders an.

00:34:20: Patienten ... Ich arbeite vor allem für mich als älterer, vielleicht noch zu sagen, ich arbeite viel mit geriatrische Patienten mit palliative Patienten und onkologisch, also Krebskranken.

00:34:33: Und unheilbar krank.

00:34:35: Es ist so voll mein Klientel, wo die Herzenangelegenheit für mich ... In dem Lebensabschnitt einfach auch noch etwas Gutes für die Leute tut.

00:34:52: Der Atem kann da wirklich sehr hilfreich sein.

00:34:56: Es ist ein super Tool, die Innenschau zu betreiben und auch wieder zu schauen was gerade in diesem Moment

00:35:09: ist.

00:35:10: Wennst du damit den Patienten im Kliniksetting an?

00:35:14: Oder sind es Private, die dann ganz bewusst zu dir kommen?

00:35:20: Also Patienten ist im Kliniksetting und einfach die, die offen sind dafür.

00:35:25: Aber ich lasse in irgendeiner Form meistens ein bisschen Achtsamkeit einlesen ... Aber gibt dem nicht unbedingt den Namen.

00:35:35: Aber wenn zum Beispiel jemand schon mit Angst oder viele haben Angst, die haben Angst vor einem Sterben und älter werden ... Wenn ein Angstenthema ist, das ist häufig, wenn man krank ist oder niemand weiß wie es genau geht wieder, dann mache ich z.B.

00:35:51: einen Bodyscan, finde ich einfach ein ganz tolles Tool so auch mit ... mit Dankbarkeit, zu schauen was ist gut.

00:36:00: Weil häufig wenn die Leute krank sind Schmerzen sind sie sehr stark auf das fokussiert aber es gibt ja auch noch viel Schönes.

00:36:07: trotzdem darum um, auch wenn ich krank bin oder angenehm drum herum und ich versuche dann als der Fokus ausbietst auf diese Sache.

00:36:19: Oh

00:36:19: schön!

00:36:20: Ich hatte so gefühlt und dachte Auch in diesem Lebensabschnitt ganz, ganz tolle Angebote und so weiter.

00:36:32: Und trotzdem habe ich das Gefühl gerade auch als Alter oder gerade so wie du sagst, geriatrische oder onkologische Patienten, die man ja auch sehr viel hat, die lange in dieser Phase dann drin sind oder eben im Heimsetting vielleicht oder jetzt in deinem Fall in der Klinik ... Ich habe manchmal schon das Gefühl, es ist oft ganz langsam so eine schwere, noch da am Ende des Lebens.

00:37:04: Wo man ja weiss, dass es jetzt vielleicht der Zeitpunkt hier geht und es fehlt dann die Perspektive auf das Schöne?

00:37:15: Und wie kann ich mich noch geniessen?

00:37:16: Wie kann ich mit diesem Schmerz auch noch lernen?

00:37:20: Vielleicht auf eine gute Art umgehen?

00:37:26: vergiss man das manchmal auch, dass es ja auch um den Auslad geht.

00:37:30: Aber auch noch um die Rückblickendankbarkeit wie du jetzt gesagt hast.

00:37:35: Wie nimmst du diese Generation?

00:37:37: Weil das ist ja auch ein Unterschied.

00:37:38: Wir in der mittleren und jüngeren Generation wachsen viel mehr mit dem Thema Achtsamkeit und allem rundherum auf.

00:37:48: Und gerade zu deiner Generation, die jetzt quasi in diesem Lebensabschnitt ist... Die hätte ja gar nicht den Raum oder die Möglichkeit gehabt, sich mit dem zu befassen.

00:37:58: Wie nimmst du wahr?

00:37:59: Dass die älteren Menschen damit umgehen, wenn du das so einflüssen lässt und es so schön sagt.

00:38:04: Du musst es ja auch nicht benennen!

00:38:05: Aber eben gerade zu einem Body-Scan ist hier viel Offenheit da.

00:38:09: Oder gibt's manchmal auch so, dass merkst du, da ist jetzt eine Überforderung?

00:38:14: Es ist manchmal auch eine Überforderung.

00:38:17: Wenn ich einen Bodyscan mache, frage ich mich immer, dann mache ich schon eine kurze Aufklärung.

00:38:22: Weil viele sind überfordert mit nach innen schauen, weil sie das überhaupt nicht gewohnt sind.

00:38:29: und es gibt Leute, die sich total gut darauf einlassen können.

00:38:33: Und es gibt andere, die jeden Gedanken haben ... Ich sage jetzt mal etwas kommentieren, obwohl so eigentlich ... In der Stille.

00:38:46: Ich stelle manchmal Fragen, aber sie müssen mich auf die Frage nicht antworten.

00:38:50: Sie beantwortet das einfach für sich im Stillen und findet eine unaufhörliche Kommunikation statt.

00:38:58: Und dann lasse ich es manchmal.

00:38:59: Ich versuche es noch einmal zu sagen ... Aber sie dürfen es für sich behalten.

00:39:03: Dann merke ich, dass sie nicht parat für ihn schauen, auch wenn sie es vielleicht gerne wollen.

00:39:08: Dann lasse oder lasse es ein bisschen überfließen in irgendetwas anderes?

00:39:13: Ist es ein Unterschied zwischen Frauen und Männer?

00:39:16: Es

00:39:18: ist eine gute Frage.

00:39:24: Ja, es ist nach wie vor so, dass Frauen auch in den Kühen noch meist offener als Männer sind.

00:39:34: Es gibt mehr Frauen, die sich für das Thema interessieren.

00:39:39: Ich hatte bisher einen Kurs, der ausgelichen war.

00:39:43: Aber meistens ist es so, damit es mehr Frauen sind.

00:39:47: Bei den Patienten müsste ich überlegen, ob ich es auch mehr bei Frauen anwende.

00:39:53: Ich glaube aber auch, dass wir mehr Frauen-Patienten haben wie Männer, wenn ich mir das jetzt so überlege.

00:40:02: Aber es gibt schon immer mal Männer, die dafür offen sind.

00:40:07: Ich frage nur auf diese Art, welche ich finde ... In einer jüngeren Generation merken wir hier einen Rechten.

00:40:16: Unbrauch habe ich das Gefühl, wenn es sehr schön ist, dass man hier einfach immer wieder die ballerste Mitte, die am Anfang auch schon gesagt hat, wo sie eigentlich darum geht.

00:40:24: Die hätte ja auch wieder mit beidem Geschlechter zu tun oder allen Anteilen, den jeder in sich und jede treibt.

00:40:31: Und gerade jetzt eben auch so eine ältere Generation finde ich es irgendwie auch so wichtig vielleicht auch den Männer Möglichkeiten noch zu geben.

00:40:41: aber ich nehme das auch wahr auch in meinem Umfeld und habe ein höchstes Verständnis dafür, weil da ist es so weit weg von der Realität, die sie aufgewachsen sind.

00:40:51: Aber dass man hier vielleicht auch so kleinere Türen öffnet oder spät öffnen darf, dass man auch dort vielleicht in das Sie und Empfinden sich verbinden kann, weil das für eine ganze Generation sehr heilsam ist.

00:41:08: Und wo du das erzählt hast ... Ich dachte, da passiert ja etwas.

00:41:12: Nicht nur im einzelnen Patient aus meiner Wahrnehmung, sondern hier geht man auch in Ahnengeschichten und Generationenthemen drin rein.

00:41:22: Weil es geht um loslassen oder sich verbinden, vielleicht auch alte Themen annehmen oder sich so annehmen wie man ist.

00:41:31: Also wahrscheinlich sind dann auch manchmal mit ganz einfachen Sachen, ganz tiefen Themen, die man dann irgendwie ankommt?

00:41:41: Ja, das gibt es immer wieder.

00:41:45: Aber man merkt schon ... Es gibt natürlich alles in allen Generationen.

00:41:50: Aber wir merken schon, dass die ältere Generation und ich habe mittlerweile wirklich viele Leute auch übernünftig.

00:41:58: Das sind heute Krönchen-Achtzigjährige also wirklich auch viele Leute übernunzigt aber dass sie das nicht so gewohnt sind Über schwere Themen zu reden oder einfach das Heirug, aber das Heilüge.

00:42:13: Das nicht heilügen will und es geht über Generationen, ich finde auch noch über die jüngeren Generationen.

00:42:19: Wir tun lieber verdrängen als Heilügen.

00:42:23: Aber wenn eine Heilung entstehen möchte in einer Krankheit oder im Schmerz, dann muss sich den Schmerzen... A-Läuge und unseres Automatische, das immer wieder mit dem Automatisch ist nicht haben wollen.

00:42:38: Und da brauchst du auch etwas dazu?

00:42:40: Das Hielüge und auch irgendwie ein größeres Verständnis dafür.

00:42:46: Ich

00:42:49: habe gerade mit dem Wissen, was man heute Tag sieht, ist es manchmal dann also wie du sagst, nicht einmal eine oder mal eine schauen sondern es grad optimieren will als überoptimieren.

00:42:59: Man hat diese fünf Tools, die man machen muss wenn du hier und da wirst.

00:43:03: Die machen wir und dann ist erledigt.

00:43:05: Aber so

00:43:05: in die Tiefe runtergegangen braucht es halt auch etwas Mut.

00:43:10: Es braucht ein bisschen Mut ja?

00:43:14: Ja, und einfach das Ahne, das Realisieren.

00:43:16: Okay jetzt ist Schmerz da?

00:43:19: Wie ist denn der Schmerzen?

00:43:21: Das kann einen psychischen oder körperlichen Schmerze, die Reaktionen auf den Schmerzes unabhängig davon, ob psychisch oder physisch.

00:43:29: Das ist immer gleich, das ist einfach nicht haben wollen.

00:43:33: entweder lenke ich mich ab Damit ich nicht hier schauen muss, also ich meine das jetzt gar nicht irgendwie Werten.

00:43:40: Das ist einfach unsere automatische Muster, was wir haben und eben es geht so wie darum die Leute Unabhängig, ob es ... Meistens ist schon körperlich auch mit einer psychischen ... Das kann man nicht trennen und umgekehrt eben genauso.

00:43:58: Aber sie einfach so dort anzubringen, subtil ... Einfach mal anzulocken.

00:44:03: was ist denn jetzt gerade in dem Moment?

00:44:07: Ähm... das ist so Absicht Und das, was schlussendlich den Highland sich auswirken kann.

00:44:18: Aber es ist ein Prozess, das ist eben nicht etwas, was man jetzt einfach in einer Therapie steht.

00:44:24: Sondern es ist eine Training.

00:44:27: Auch das MBSR, das Geistmuskel-Training und wie bei einem normalen Muskel ... Es reicht nicht zu wissen, wie ich einen Muskel trainiere.

00:44:37: Ich muss es machen damit, dass etwas passiert.

00:44:39: Und so ist es mit diesem Geist-Muskel auch.

00:44:41: Es ist ein Training!

00:44:43: Ich muss immer wieder trainieren.

00:44:50: Wenn ich Krafttraining mache und aufhör, bildet sich die Muskulatur zurück.

00:44:54: Und so ist es bei diesem Geistmuskel eigentlich auch.

00:44:57: Wenn ich nichts mehr mache, vergesse ich es auch wieder und trete in Hintergrund.

00:45:06: Was hätte ich an dem MBS eher?

00:45:09: Das System ist falsch, das ist nicht wirklich ein System.

00:45:12: Es ist etwas sehr freies und verbundenes.

00:45:15: Was hat dich genau an dem fasziniert, weil ich finde es ist ja jetzt auch etwas, das hast du glaube auch im Kurs sehr betont.

00:45:23: Es ist nicht auf eine Religion oder auf eine Ausrichtung rein von dem her ja fixiert sondern es ist eigentlich schon etwas universelles würde ich sagen.

00:45:35: Was hättest du dir so antun dass du das über so lange Zeit anwendigst und immer wieder ein Weg findest um das weiterzugehen?

00:45:45: Ich glaube, es ist einfach irgendwie das ganz defe Verständnis, dass wir unser Leben nicht kontrollieren können.

00:45:53: Auch wenn ich das irgendwie gerne hätte.

00:45:56: und ja, dass man durch die Achtsamkeit wie so ein defes Verständnissen kriegt vor dem Wandel also in einem ständigen Wandel sind.

00:46:11: Und wir werden geboren und sterben.

00:46:14: Und das Sterbe ist übrigens auch etwas, was eines meiner Kernthemen ist.

00:46:20: Ich interessiere mich schon auch von hinten an.

00:46:24: Hat mich das Sterb schon so stark fasziniert?

00:46:28: Und ich finde Achtsamkeit einfach dieses Ahne dem, was ich und das Sterber als auch ein ganz natürlicher Akt von uns oder es einzig sicher wie eigentlich in unserem Leben ist.

00:46:45: Und mir so fest angst alle vor diesem Sterben hin.

00:46:49: Das ist auch eines meiner Themen.

00:46:50: Ich würde so gerne den Leuten Angst ... Vor dem Sterben, weil ich persönlich sage mir, wieso soll ich Angst vor etwas haben?

00:46:58: Was unwillkürlich coviert und ich nichts dagegen mache.

00:47:03: Ich würde mich eher in irgendeiner Art so gut wie es geht darauf vorbereiten, dass das covieren.

00:47:10: Da finde ich auch die Atmung super!

00:47:11: Liege, schnuffen, flachschnoven ... Manchmal ist das weh ... Ich kriege immer wieder auch Leute mit, die im Sterbeprozess sind und sehe, was im Körper basiert.

00:47:25: Im Speziellen auch mit der Atmung oder wenn Leute in der Sterbephase sind und unruhig sind oder unter sehr starken Schmerzen leiden und objahet kriegen.

00:47:37: einfach damit atme ich sich auch, damit kein Atemnot ist Und ich so sehe wie die Leute anfangen flachatmen.

00:47:44: das tue ich manchmal wieso auch bewusst Praktizieren.

00:47:50: Ich finde es ein wahnsinnig spannender Prozess und ich finde es so schade, dass das immer noch so ein Tabuthema bei uns ist.

00:48:02: Und auch dort möchte niemandes ansehen.

00:48:05: Es gibt Leute, die ansehen, aber der Großteil von den Menschen mit denen ich zu tun habe, die nicht gerne ansehen wollen.

00:48:16: Es ist auch wieder wie du vorhin gesagt hast, so eine Ablehning-Gangung von etwasem, das ja hier ist und auch dazu gehört.

00:48:22: Du gehörst zum Leben – es ist also auch wieder so eine Art ... Zum einen gehörts andere dazu in allem in der Natur.

00:48:28: Es ist immer ein Werte und Vergehen in diesem Sinn.

00:48:32: Und es ist auch noch so eine Ablehnung gegenüber dem.

00:48:34: ich sage Ja zum Leben oder vielleicht dann auch nicht mal Ja zum leben und Nein zum Tod.

00:48:40: Ich hatte gerade einfach gedacht, dass ganz viele Menschen, die vielleicht den Tod ablehnen lehnen vielleicht auch ein Teil des Lebens ab und sind gar nicht so lebendig unter Umständen.

00:48:50: Weil meistens braucht man das Ganze, damit ich überhaupt die Kraschen auf den Fluss einlassen

00:48:56: kann.

00:48:57: Ich finde, gerade wenn du sagst, es ist ein Tabuthema ... Das Schöne an dem Kurs, den ich bei dir gemacht habe, fand ich auch, dass du aus einer grossen Portion Humor eingefluchtet hast.

00:49:11: Du bist immer wieder so... Komiks eingeblendet, mit wirklich so richtig herrlichen Situationen zu einfach mal lachen.

00:49:20: Ja, dann leucht nicht!

00:49:22: Es muss nicht immer etwas, was wirksam ist schwer sein oder sich schwer anfühlen.

00:49:30: Immer wieder auch vielleicht diese Leuchtigkeit einladen?

00:49:32: Ist das auch ein Teil des MBSRs, wo es vielleicht ein bisschen unterscheidet von anderen?

00:49:37: Das System, das ich manchmal so finde, ist dann vielfacher, wenn man richtig oder falsch macht ein Thema, wenn es zu eng wird.

00:49:47: Aber da, wo du mir über MBSR weitergehst, habe ich das Gefühl gehabt, dass es nicht so geht, sondern es macht den Raum mehr auf?

00:49:57: Ja ... Beim MBSRA und der Achtsamkeit einen ganz wichtigen Aspekt ist ja das Werte.

00:50:07: eigentlich permanent am Wert sind.

00:50:10: Am Beurteilen, am Fair-Urteilen in gut und bös, in groß und klein ... Genau unser Geist macht eigentlich nichts anderes oder unser Verstand als zu bewerten.

00:50:24: Und ich glaube es geht nicht unbedingt darum, nimm mich zu bewerte aber es geht drum sich einfach mal dieser Wertung bewusst zu werden.

00:50:33: Und das Stress entsteht durchs Werte.

00:50:38: In dem ich meine Wertung in einer Situation ... Der eine findet Sterbe ganz schlimm, der andere freut sich darauf.

00:50:44: Es geht aber um das Sterben.

00:50:45: Der eine findet das T-Shirt schön und der andere nicht.

00:50:48: Aber es ist einfach das Tee-Short.

00:50:50: Das fängt erst an, wenn wir unsere Wertungen geben.

00:50:55: Wenn man sich dessen bewusst ist, dann kann's auch ... Licht werden, weil ich bei mir bewusst bin.

00:51:01: Es ist nur meine Wertung.

00:51:03: Das muss erst mal noch gar nichts mit der Realität zu tun haben.

00:51:09: und ja vielleicht auch nochmal Medi- oder Mediation.

00:51:15: Da geht es ja auch darum einfach die andere Sichtweise.

00:51:19: Ich kann schon ganz früh eine unglaubliche Gerechtigkeit sehen können.

00:51:23: Ich habe immer Partei ergriffen für die, die benachteiligt waren im Unrecht gewesen sind.

00:51:31: Aber ich versuche mich immer sofort in jemand anderes hineinzusetzen, auch wenn es irgendwie schwierig ist ... Es klingt wie ein privater Umfeld nicht immer so.

00:51:42: Also da bin ich auch.

00:51:43: Da habe ich auch Konflikt und Kalutwert und alles was nicht mehr viel mit Achtsamkeit zu tun hat.

00:51:52: Da bin ich einfach auch der Mensch, den ich nicht so lässig finde.

00:51:57: Ja, ich versuche einfach immer.

00:51:59: Ich sehe immer, es gibt einfach zwei Säden – immer!

00:52:02: Und wenn mich der eine hört, kann ich das nachvollziehen und die andere sieht, dann kann ich auch noch vollziehen.

00:52:09: Und ja, da versuche ich irgendwie Verbindungen zu schaffen.

00:52:14: Verbindung?

00:52:15: Gutes Stichwort?

00:52:16: So sind wir schon da!

00:52:18: Das zieht sich durch und ist einfach aussuchlich da.

00:52:23: Du hast vorhin zu mir gesagt, du hattest eines von deinen ... Vielleicht ist es auch eine Lebensaufgabe, ich weiss nicht.

00:52:29: korrigiere mich.

00:52:30: Wenn es nicht so ist, sind die Verbindungen zu schaffen oder Verbindung zu schaffen und gehe ich sehr in Resonanz damit?

00:52:36: Das ist immer etwas, wenn ich immer wieder Phase oder Situationen im Leben habe, für was bin ich eigentlich hier?

00:52:45: Und ich komme seit Jahren Antwort über aber sie ist mir ja nicht immer so bequem wie es nicht klar ist Macht da und das sondern es ist immer so du bist verbindende oder Verbindung ist da wo vielleicht deine Aufgabe Da haben wir vielleicht etwas gemeinsam.

00:52:58: Was bedeutet die Verbindung für dich?

00:53:00: Oder wie fühlst du diese Verbindung oder diese Verbundenheit auch?

00:53:07: Ich fühle mich einfach irgendwie mit der Welt verbunden, ich denke nicht so im Kleinen... Ich weiss auch nicht, diese Fähigkeit oder was ist das einfach so ein bisschen im Großen zu denken.

00:53:19: Und ich kann es gefühle.

00:53:20: ich spüre ganz fest, dass wir Menschen einfach alle miteinander verbunden sind und dass es einen hohen Zufall wahrscheinlich ist, dass mir jetzt die Einzellen von unserer Mutter und der Sperma vor unserem Vater aufeinandergetroffen ist Glück haben, dort sitzen so einen Podcast aufnehmen und dass es ein grosser Teil von den Leuten einfach nicht so gut geht.

00:53:47: Und das ist so eine ... Eben, da fängt mein Herz auf.

00:53:52: Ich würde einfach gern mehr Frieden und auch mehr bewusst sein, dass das ... Also vielleicht ist auch nicht ein Zufall, aber dass niemand bewusst aussuchen kann.

00:54:04: Vielleicht ist es das, woher er gebrochen wird?

00:54:08: Das kann glaube ich niemals bewusst.

00:54:11: aussuchen.

00:54:12: Und von daher finde ich mich einfach mit den Menschen verbunden und im Speziellen mit denen, die nicht so viel Glück haben im Leben wie ich.

00:54:25: Ich empfinde mich als ein wahnsinniger Glückspilse.

00:54:29: Ich habe schon leid, dass ich in einem Gebiet geboren bin, bei dem es genug essen kann.

00:54:38: wenn man immer wieder in Gebiet reist, wo sie erst mal eine halbe Stunde laufen müssen zum Wasser haben.

00:54:43: Wo es nicht selbstverständlich ist ein Lichtschalter Arztdruck, sondern vielleicht noch mit Kerze, Licht

00:54:48: etc.,

00:54:49: einfach alles was wir haben ... Nicht mit so einer Selbstverständlichkeit zu nehmen, die Bewusstheit hat.

00:54:56: das ist nichts selbstverständliches und ebenso verbinden wir alle aus dem gleichen Sternenstaub.

00:55:08: Ja, ich würde mir mehr Verbindung untereinander immer wieder die Schuhe von meinem Gegenüber anziehen.

00:55:14: Nicht so fest verurteilen.

00:55:17: Ich gebe auch jedem.

00:55:18: Ich bin alle Leute, die mich um Geld anfragen oder als ich sage ganz selten ... Mal nahe, weil ich auch wenn ich selber nicht so viel habe.

00:55:28: Ich wusste immer noch so viel mehr als viele andere und ... Auch wenn jemand mich vielleicht abhübelt, weil er auf Drogen oder Betrunken ist, dann finde ich immer, da steckt eine Geschichte dahinter.

00:55:41: Die hätte sich auch nicht selbst ausgesucht.

00:55:45: Und dieses tiefe Verständnis dafür ... Irgendwie hab' ich das in mir.

00:55:55: Und es ist vielleicht auch, mit welchem Bewusstsein gibt man in diesem Moment oder nimmt man die Situation wahr?

00:56:01: Vielleicht auch wenn etwas passiert, wo schwierig ist.

00:56:05: Oder wo man nicht ganz nachvollziehen kann, sodass ein Mensch so reagiert... Aber dann, wie du gesagt hast auch so ein bisschen wieder eine Nachtsamkeitspraxis oder in diese Verbindung und nicht unbedingt die Trennung hinein zu gehen.

00:56:19: Wie geht es dir jetzt gerade bei dieser ganzen Verbundenheit mit Abgrenzung?

00:56:24: Oder ist für dich abgrenziges Thema was braucht oder wo wichtig ist?

00:56:29: Oder machst du das auf andere Art und Weise?

00:56:33: Also ich finde die Themen abgrenzig ist auf jeden Fall ein Thema, gerade wenn man ... Ich kann nur mehr Helfer prüfen.

00:56:39: Ich mache noch zwei oder drei andere Sachen auch.

00:56:42: Es geht immer um das Helfe und ich glaube es ist wichtig.

00:56:46: Und ich kann's nicht immer gleich gut, weil eigentlich würde ich gern die Welt retten, wenn ich könnte.

00:56:52: Ich habe wahnsinnig viel Energie zur Verfügung aber merke schon auch, dass sich irgendwann einen Punkt kommt.

00:57:00: Und ähm, ich kann schon besser ja wie nein sagen gelernt und lernen müssen, mich abzugrenzen.

00:57:13: Ich muss dann einfach, dass es dir gut geht, dass du überhaupt keine Ressourcen geben kannst, die du so viel gibst.

00:57:19: Dass du dann eine Grenze ziehst, wenn du merkst, meine Energie-Ressource reicht jetzt nicht mehr.

00:57:23: Ich schaue mal, dass ich für mich zuerst wieder

00:57:26: in die Mitte komme.

00:57:27: Genau.

00:57:29: Ja...

00:57:33: Ich glaube, das bleibt mir für den Moment gerade nur noch zu fragen Wo stehst du gerade?

00:57:40: Ich weiss, wir haben zuerst noch abgemacht, dass man uns vielleicht einen anderen antrefft.

00:57:45: Das ist grade auch vieles ein bisschen in Veränderung oder hat sich wieder verändert?

00:57:50: Wo gehen die Wurzeln bei dir gerade noch so an?

00:57:53: Wo stehst du?

00:57:54: Weisst du grad ein Herzensprojekt von dir?

00:57:56: Oder was ist grad noch so dran?

00:58:00: Ja, also ein Herzensprojekt ist gescheitert.

00:58:03: Als ich drei Jahre mit einem Freund vorbereitet habe, wollten wir einen Raum, der noch im Rohbau war – eben im Neubau.

00:58:16: In einem großen Koch-Areal in Zürich hatte mir ein Raum gehabt.

00:58:21: Wir haben schon vor drei Jahren zugesprochen, wir haben jetzt drei Jahre unsere ganze Energie eigentlich darauf hingewendet und kurz vor Vertragsunterschrift ist das Projekt platzt weil mein Kollege ... ja?

00:58:37: dass man kalt die Füße kriegt.

00:58:40: Und das hat mich recht mitgenommen, aber auf eine ganz gute Art eigentlich, weil ich einmal wieder wusste, was ist Stress?

00:58:48: Wie fühlt sich es an?

00:58:49: Weil mal wieder so auf allen Ebenen durcheinander geschüttelt wurde und eben da hätte mir die Achtsamkeit auch geholfen.

00:58:57: Ich konnte sofort keine Ahnung ... Okay, jetzt muss ich schauen wie ich weiter gehe.

00:59:03: Im Nachhinein bin ich sehr dankbar dafür.

00:59:07: Das wäre jetzt noch ein Projekt für die nächsten fünf Jahre gewesen.

00:59:11: Ich hätte das auch lässig gefunden, aber ich mache schon recht viel sonst und im Moment finde es gerade gut, dass wir wieder alle Türen offenstehen.

00:59:23: Von daher nehme ich das jetzt vor zu.

00:59:26: Ich habe schon wieder jeneste Projekte, aber mehr genau.

00:59:29: jetzt machen wir langsam, weil ich bin jetzt auch bei über sechzig.

00:59:34: Bei mir steht auch die Pensionierung.

00:59:36: Auch langsam ein Thema kann man dann auch schon Gedanken haben.

00:59:40: Jetzt bin ich wieder total frei und habe zwar noch eine minderjährige Tochter.

00:59:45: Die müssen erst mal ... Es geht ungefähr noch drei Jahre bis hin.

00:59:52: Aber dann steht mir die ganze Welt wieder offen und ich habe Zeit, mich genau überlegen zu können, wo meine Wurzeln gehen und was möchte ich mit dem Rest meines Lebens anfangen?

01:00:06: Ich finde es total spannend.

01:00:08: Ich habe viele Ideen, aber ich merke ... Ich muss auch da sagen, okay danke und wieder tschüss.

01:00:16: Jetzt möchte ich erst mal wieder ein bisschen sein.

01:00:20: Und ja so ganz bewusst jetzt noch einmal entscheiden in welche Richtung das gehen wird.

01:00:27: Spannend wie dein Leben so spielt, aber man bereitet sich so lange auf etwas vor.

01:00:32: Es ist eigentlich so das Ziel und man hat das Gefühl, der Weg ist.

01:00:36: Dann kommt dann nicht zu stehen oder es passiert irgendetwas?

01:00:41: Wie lange ist der Moment, in dem es abgesagt wurde?

01:00:47: Bis du sagst, wie viel Widerstand da noch war.

01:00:52: Im ersten Moment hast du auch dank deiner Praxisachtsamkeit relativ schnell wieder umswitschen können.

01:01:01: Es ist ein Stund.

01:01:02: Ich habe manchmal über mich selber gestohnt und gerecht.

01:01:04: Es hat mich auf jeden Fall auf alle Ebenen körperlich geistig durcheinander geschüttelt.

01:01:11: Aber ich kann relativ schnell einfach schauen, würde ich das Projekt alleine machen?

01:01:16: Nein, es geht nicht.

01:01:17: Weil das finanziell eben wenn ich vielleicht Vierzig oder Fünfzig wäre werde auch etwas aber noch mal so viel Geld in die Hand nehmen.

01:01:24: allein auf keinen Fall.

01:01:26: dann aufmachen mache ich mich für etwas anderes.

01:01:29: da wäre ich grundsätzlich noch aber da hätte ich jemanden gebraucht, der mich pustet.

01:01:36: Und es ging um zwei Wochen, weil wir den Vertrag hatten.

01:01:40: Die haben das vielleicht schon mal um zwei Woche verlängert.

01:01:43: Aber ich musste mich relativ schnell entscheiden und da war ich nicht mehr so flexibel.

01:01:49: Das ist doch ein Projekt, das sich über ein paar Jahre heizt.

01:01:55: Es ging dann wirklich sehr schnell.

01:01:58: Ich würde sagen ... akzeptiert sofort, es ist jetzt so.

01:02:03: Auch kein Kohl und gar nichts gegen den Freund von mir.

01:02:06: Da habe ich also auch gestohnt.

01:02:08: Ich habe nicht einmal gedacht ... Genau!

01:02:12: Also ja die Akzeptanz das ist etwas gar schnell.

01:02:15: wenn ich etwas nicht endlich hatte, komme ich in die Akzeptanz und dann tue mich da kurz resetten und schaut nach vorne und ich würde sagen es ist zwei drei Wochen gegangen.

01:02:30: Wenn man sich dann ganz lange in solche Themen sault, finde ich so etwas vom ungesündesten Glaub.

01:02:37: So eine Angewohnheit haben, wo man dann, wie du sagst, krollt und vielleicht auch jetzt wieder mir passiert.

01:02:45: Das ist ja also etwas, was wir anfangt immer, das ist jetzt wieder typisch.

01:02:48: Jetzt kommt da irgendwie etwas dazwischen.

01:02:50: Wieso passiert es mir jetzt?

01:02:52: Es ist so interessant, wenn man dann im Nachhinein zurückguckt.

01:02:56: Bei dir ist noch nicht viel Zeit vergangen, aber manchmal auch auf Sachen Jahre zurückgucken.

01:03:00: Dann hat schon immer alles aus seinen Gründen.

01:03:05: Man weiss es manchmal noch nicht.

01:03:07: Aber wie am Anfang des Gesprächs gesagt wurde, ist das Vertrauen zu haben.

01:03:12: Sodom Lebensfluss auch immer wieder Vertrauen schenken und vielleicht auch noch nichts zu wissen, was einen führt ... Das Leben ist immer für mich, finde ich so einen schönen Satz.

01:03:22: Es ist schlussendlich eben nicht wieder in Widerstand gehen, sondern annehmen.

01:03:28: Und jetzt ist noch mal so ein riesen Raum aufgegangen.

01:03:30: Also was du da erzählt hast, habe ich auch das Gefühl ... Ganz viel Platz dafür war auch immer.

01:03:36: Genau,

01:03:36: genau!

01:03:38: Und Ideen sind da, aber ich finde es sich bei immer am Tun eben auch weil ich so viele Ideen habe und jetzt genieße ich das einfach mal... also ich bin immer noch viel am Tun, aber auch einfach jetzt dieses Projekt weg und hier habe ich jetzt Zeit wirklich zu sein.

01:03:53: Und ja, einfach sieh und schauen was Leben hat.

01:04:00: Ich bin total happy mit dem, was ich habe.

01:04:02: Also, ich brauche eigentlich gar keine neuen Projekte.

01:04:05: Aber eben kann so viel ... Ich habe so viele Ideen und mal schauen, vielleicht verlaufen sie ihm nicht.

01:04:13: Vielleicht ergibt sich irgendetwas draus?

01:04:17: Und ich weiss es, das Richtige wird mir dann zum richtigen Ort begegnen.

01:04:23: Und vielleicht auch nicht.

01:04:25: Dann ist es auch gut, weil ich bin sehr happy mit meinem Leben.

01:04:30: Sehr schön.

01:04:32: Ich bin gespannt!

01:04:33: Ja?

01:04:34: Und ja, wünschst ihr für alles in diesem auch neuen Lebensabschnitt alles Gute, ganz viel Sie oder für dich einfach irgendwie Räume.

01:04:44: Man muss nicht immer so ein Projekt nach außen sein, aber dann auch wieder mal einfach für einem selber etwas sein, das sich dann wieder dürfen öffnen.

01:04:53: Danke vielmals für dieses sehr, sehr spannende Gespräch, wo ich mir jetzt auch wieder ganz viele Sachen mit tun darf mit mir für meinen Alltag.

01:05:02: Danke dir vielmals für die Einladung nochmal und für deine Gelegenheit, etwas über Achtsamkeit zu erzählen.

01:05:13: Danke, alles Gute!

01:05:15: Vielen

01:05:20: Dank fürs Zuhören.

01:05:22: Und schön bist du da bei den Wurzeln geländet?

01:05:26: Wenn du etwas mitnehmen konntest, abonnier den Wurzelgespräch Podcast und teile ihn mit Menschen, die sich auch gerne inspirieren lassen.

01:05:36: Ich freue mich natürlich auch über deine Rückmeldung, welche Impulse du aus diesem Wurzelsprache mitnimmst.

01:05:44: Ganz nah am Motto – zusammenwurzeln

01:05:47: und wachsen!

01:05:49: Bis bald.

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